Bilder ... sagen mehr als tausend Worte
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Die Stadtwerke als Haupteigentümer der Flughafen Dortmund GmbH schlagen vor: Keine Ausbau jetzt, sondern jetzt nur planen und rechnen, die Ausbauentscheidung dann später. Das kostet jetzt nicht viel Geld und suggeriert die Verantwortung für die Jobs am Airport. Die Wahlen in NRW stehen vor der Tür.
Der Rat der Stadt Dortmund als Eigentümer der Stadtwerke kauft hier die Katze im Sack ein. Hinter der Planungsabsicht steckt für Herrn Pehlke, Chef der Stadtwerke Dortmund, die klare Absicht, den Airport weiter auszubauen. Nur sagt er das heute nicht im Angesicht der schlechten Kassenlage.
Bisher hat sich nur die SPD zum Ausbau positioniert. Die CDU lehnt in ab. Jetzt soll die CDU wenigstens den Planungen zustimmen ohne Ihre eigenen Beschlusslage aufgeben zu müssen. Damit sind die notwendigen Mehrheiten im Rat der Stadt Dortmund gegeben.
Eines wird allerdings nicht bedacht: Die Zustimmung zu den Planungen setzt schon eine Notifizierungsverfahren auf Ebene der EU in Gang, denn die mit dem Ausbau verbundenen Investitionen wird der Flughafen nicht erwirtschaften können. Erhöhte Dauersubventionen werden die Folge sein. |
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Flughafen Dortmund - teurer als Du denkst
Es heißt immer wieder, dass der Flughafen eine positive Wertschöpfung in der Region erwirtschaftet. Warum aber soll dann nur der Bürger der Stadt Dortmund die Verluste tragen. Welchen Beitrag leisten die Regionen in einem 50 km Umkreis für Dortmund, weil sie am Nutzen des Airport Dortmund teilnehmen.
Tatsache ist, dass nach zum letzten Ausbau zwischen 2001 bis 2003 Verluste zwischen 9 und 18 Mio. Euro entstanden, bedingt durch den letzten Ausbau.
Tatsache ist aber auch, dass mit dem Beginn der Billigfliegerei in Dortmund die Verluste zwischen 2004 und 2009 auf durchschnittlich 24 Mio. Euro anstiegen. Der massive Zuwachs an Passagieren von 1 Mio. auf 2,3 Mio. (2008) verringerte nicht etwa die Verluste, mein, die Verluste stiegen noch weiter an. Unglaublich und wirtschaftlich nicht verständlich.
Man kann vortrefflich darüber streiten, ob 18 Mio. Verluste pro Jahr als Strukturhilfe der Stadt Dortmund gerechtfertigt sind. Die Entscheidungen dafür wurden bereits in den 90er Jahren getroffen. Für die zusätzlichen Verluste durch die Billigfliegerei ab Mitte 2004 kann das aber nicht gelten. Hier wurden Verkehre zu Billigpreise eingekauft. Selbst bei 5 Mio. Fluggästen würde der Airport noch Verluste fahren, so zeigen es Berechnungen (2004-2014) vor Beginn der Billigfliegerära. |
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Was macht der Flughafen, wenn der große Ausbau von einer 2.000 Piste auf eine 2.800 m nebst Ausbau der Abfertigungsinfrastruktur nicht genehmigt wird, weil das mit 132 Mio. Euro zu teuer wird?
Er fordert den Ausbau in mehreren Entwicklungsschritten (ES) ein. Der Entwicklungsschritt ES2010 mit 72 Mio. Euro fordert den Nachtflug ab 22 Uhr und den Ausbau der Start- und Landbahn um jeweils 150 m in Ost- und Westrichtung ein. ES 2020 fordert dann dann den Rest (+500 m) anschließend. Den Ausbau in Richtung Westen (Dortmund) plante der Airport schon Mitte der 90er Jahre. Er erfolgte nicht, weil hier 2 Hochspannungstrassen die gesetzliche Hindernisfreiheit einschränkten. Der Airport besitzt eine Sondergenehmigung, um überhaupt hier in Richtung Westen starten zu können. Das Problem ist heute noch vorhanden. Die Kosten einer möglichen Erdverlegung sind im ES2010 aber nicht vorhanden. Was soll also der Ausbau in Richtung Westen, wenn die +150 m dort nicht nutzbar sind. Sie dienen nur als verlängerter Anlauf für Starts von schweren Maschinen in Richtung Osten. 75% aller Starts gehen aber in Richtung Westen raus. |
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Was tut der Airport Dortmund, wenn die Kassen der Eigentümerin (Stadt Dortmund) leer sind und daran der Ausbau der Start- und Landbahn und der Ausbau der Infrastruktur scheitern könnte?
Der Flughafen beantragt im Rat der Stadt keinen Ausbau, sondern "nur" einen Antrag auf einen Ausbau. Das heißt für den Flughafen "Antrag auf Planfeststellung". Das kostet augenscheinlich nicht viel und soll aber Klarheit über einen Ausbau schaffen. Erst anschließend, also in ca. 5 Jahren und damit nach der nächsten Kommunalwahl, soll dann auf Basis einer Planfeststellung über den "echten" Ausbau entschieden werden. Aus einem Planfeststellungsverfahren entsteht zwangsläufig eine Genehmigung, möglicherweise mit Auflagen. Ablehnungen sind bis dato nicht bekannt. Diese Genehmigung wird der Flughafen Dortmund als Legitimation nutzen und dann auch den Flughafen massiv ausbauen. Der Flughafen geht damit schrittweise vor und suggeriert Planung, Sparsamkeit und Sicherheit, verflogt aber zielstrebig den Ausbau auf eine 2.800 m Piste für den Interkontinentalflug.
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Die Entwertungen der vom Fluglärm betroffenen Immobilien steigen
vermutlich noch an.
Einen Wertverlust bis zu 15% haben die Immobilien schon hinnehmen müssen. So bescheinigt es der Gutachter. Ein erneuter Ausbau wird kaum die Werte steigern. Das Gegenteil ist der Fall. Davon betroffen ist auch der Phoenix See süd-westliche des Airport Dortmund - eine 180 Mio. Investition. Teile des Sees werden direkt überflogen. Für die Phoenix See Entwicklungsgesellschaft ist das kein Problem, weil ein PKW in einem Meter Abstand zum Menschen lauter ist. Diese Interpretation in den Bebauungsplänen überlassen wir dem Urteil des Lesers. Ich bin aber sicher, dass wir darauf nochmals zurück kommen werden.
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Die Luft ist raus aus dem Projekt Airport Dortmund
Was Mitte der 90er Jahr als Strukturmaßnahme in Dortmund aufsteigen sollte entpuppt sich heute als schlapper Ballon mit extremen Verlusten für den öffentlichen Haushalt.
Leider ist niemand in der Politik in der Lage, jetzt die Fehler der Vergangenheit nicht noch weiter fortzusetzen. Schlimmer noch, jetzt wird möglicherweise noch schlechtem Geld weiteres guten Geld hinterher geworfen. |
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Das Billigfliegerdrama
Mit dem Billigflug kamen zwar in der Folge mehr Fluggäste nach Dortmund aber die Umsätze pro Fluggast brachen von 30 Euro auf 12 Euro ein.
Schlimmer noch, die Umsätze erholen sich auch in Zukunft nicht, wie das leider schlecht erkennbar nebenan bis in das Jahr 2020 zu sehen ist. Sie verbleiben bei 12 Euro pro Gast.
Der Airport sieht nur die Option wachsen um jeden Preis. Dazu soll der Dortmunder Bürger bis zu 132 Mio. Euro in die Hand nehmen. Geld das er nie wieder sieht und was die Stadt Dortmund sicher besser anlegen kann. |
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Der Flughafen Dortmund schreibt Verluste und wird bis auf Weiteres Verluste schreiben. Immer verspricht die Leitung bessere Zahlen in der Zukunft, doch die Prognosen kennen nur den Weg nach unten.
In 2003 bewegte der Airport 1,02 Mio. Passagiere. Mitte 2004 schätzte man ein Volumen auf bis zu 5 Mio. Fluggäste bis 2014..
In 2008 wurden, je nach Ausbauschritt, bis 2020 Zahlen von 3,8 bis 4,3 Mio. Fluggäste prognostiziert.
Ende 2008 will man bis 2013 insgesamt 3 Mio. Gäste bewegen.
In 2009 werden es vermutlich nur 1,7 Mio. Fluggäste werden. Bis 2014 will man jetzt 2,1 Mio. Passagier bewegen.
Wenn das so weiter geht, weiden dort bald wieder Kühe.
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Warum kann eine Unternehmen dauerhaft Verluste einfahren?
Weil die Stadtwerke sich vertraglich verpflichtet haben, die Verluste zu übernehmen. Das nennt man Quersubvention. Und weil die Stadtwerke der Stadt Dortmund gehören, bezahlen letztlich die Dortmunder Bürger die Dauerverluste.
Die Europäische Kommission ist damit nicht einverstanden. Sie wird diese Quersubventionen unterbinden, mindestens aber ein max. Quote der Förderung festlegen. Dann ist es vorbei mit der Subventionierung nach heutigem Muster.
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Der Flughafen möchte seine Start- und Landebahn ausbauen und den Nachtflug in der Zeit zwischen 22 und 24 Uhr einführen. Der Flughafen spricht auch von Starts vor 6 Uhr per Ausnahme-genehmigung.
Im ersten Ausbauschritt (Entwicklungsplan 2010) ist nur der Nachtflug geplant um dem Airlines eine bessere Auslastung ihrer Flugzeuge zu gewährleisten. Allerdings nur mit max. 5 Flugbewegungen pro Tag, so dass kein Lärmschutz geleistet werden muss. Der Bürger muss dann für seinen eigenen Lärmschutz sorgen.
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Der Flughafen fährt Verluste. Teilweise sind die Verluste höher als die Umsätze.
Der Vorschlag: Jeder Dortmunder Bürger kauft die besonderen Wohlfahrts-marken mit einem Zuschlag von jeweils 10 Cent, der dem Airport zu Gute kommt. Die Marken könnten nach Kerosin schmecken, um die Verbundenheit mit dem "Millionengrab" Flughafen auch körperlich zum Ausdruck zu bringen. |
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Billigairlines sind billig, weil ihnen die Vertragspartner billige Preise machen.
Der Flughafen zieht mit den Billiggesellschaften Fluggäste in Massen an. Das Dumme ist, dass pro Fluggast nur noch so wenig verdient wird, dass mit dem Anstieg der Fluggastzahlen auch die Verluste pro Fluggast anstiegen.
In 2008 betrugen die Verluste 9 Euro pro Passagier. In 2009 werden die Verluste fast 15 Euro pro Passagier betragen.
Die Ausbaulasten des Airport schultert der Dortmunder Bürger, während die Airlines Kasse machen. |
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Nach dem letzten Ausbau 200 bis 2002 stiegen die Verluste am Flughafen an bedingt durch den Ausbau.
In 2003 fuhr der Flughafen 18 Mio. Euro an Verlusten ein. Es musste was geschehen. Man zimmerte ein Förderprogramm zusammen um Billigairlines nach Dortmund zu locken. Leider hat das Programm zwar Airlines angelockt, aber die konnten nur billig und die Verluste stiegen in 2004 auf 28,2 Mio. Euro.
In 2006 kam noch eine Beschwerde an die EU-Kommission dazu. Die EU prüft, ob derartige Dumpingpreise rechtens sind. Sollte die EU derart entscheiden, ist es vorbei mit dem Aufstieg in Dortmund.
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Salamitaktik: Eine Scheibe abschneiden, präsentieren, diskutieren und umsetzen und so weiter ...
So wurde es schon Mitte der 1990er-Jahre gemacht beim letzten Ausbau, der dann der letzte Ausbau sein sollte.
Jetzt das gleiche Spielchen wieder: Nachtflug, dann kleiner Ausbau, dann großer Ausbau, dann Interkontinentalverkehr.
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Lärmschutz sollten Sie im Haus haben.
Warten Sie nicht auf das Fluglärmgesetz oder den Flughafen.
Gesetzlich erhalten Sie den Lärmschutz in einigen Zimmern erst dann, wenn der Abschluss der Baumaßnahme mindestens 6 Jahre zurück liegt.
Das Lärmschutzgesetz schützt den Flughafen vor den Bürgern, nicht aber umgekehrt. |
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Der Bürger will den Airport? Dann soll es ihn auch bezahlen.
Ernst Prüsse beim Pressetermin über den Wolken. Natürlich müssen die Ausbaulasten weg. Der Flughafen ist Daseinsvorsorge und ein Mittel der Strukturpolitik in Dortmund. Daher muss der Bürger auch die Ausbaulasten der Vergangenheit und der Zukunft tragen. |
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Herr Bunk, neuer Chef am Airport, an seinem ersten Arbeitstag.
Er tritt in die Fußstapfen seines Vorgängers, Manfred Kossack. Herr Bunk ist vom Fach, er ist kein Verwaltungsbeamter. Ob sich das auszeichnen wird für Dortmund? |
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Die Entscheidung der EU wird den Flughafen zu einer Trennung zwischen Betreib und Infrastruktur zwingen.
Der operative Betrieb muss schwarze Zahlen erwirtschaften, der Infrastrukturteil kann subventioniert werden, aber nur bis zu einer bestimmten Quote.
Die Abrechnung zwischen beiden Gesellschaften durch Pachtzahlungen kann dazu führen, dass der operative Flughafenteil niemals in den schwarzen Zahlen landen wird. Damit kann die Bedingung der EU nicht erfüllt werden. |
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Die Rot-Grüne-Vereinbarung zum Nichtausbau des Flughafens hat in Dortmund bis zur Wahl im August 2009 gehalten.
Kein Ausbau mit den Grünen, auch wenn Kossack, ex Chef am Aiport noch so drückte.
Der Ausbau wurde nicht vor der Kommunalwahl 2009 im Rat der Stadt beschlossen. Die Verantwortung obliegt dem neuen Rat. |
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Pfeifenraucher und Mopedfahrer suchen neue Airlines.
In der Not vereint sind Manfred Kossack und Markus Bunk. Die easyJet ist abgeflogen, Sterling ist Pleite und Germanwings war eine Eintagsfliege. Dortmund steht da mit einer überdimensionierten Infrastruktur und leeren Hangars.
Zudem schwebt über der Förderung der Airlines noch immer das Damoklesschwert der EU. Wer kommt schon nach Dortmund, solange das Verfahren schwebt.
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In Dortmund fliegen die mit den Geldscheinen der Bürger, dafür aber billig in die Sonne.
Immerhin sind auch 18% Geschäftsreisende dabei, gemessen in einer Märzwoche 2006, eine Woche mit ganz ganz "viel" Ferien!
Die IHK Dortmund meldet allerdings nach Brüssel im Herbst 2007 eine Geschäftsreisequote von "fast 30%". |
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Flughafen - doppelt stört besser.
Nicht genug, dass die Abgase und der Lärm über Dortmund nieder gehen.
Der Flughafen überfliegt auch die nagelneuen Baugebiete am Phoenix-See.
Wenn die was machen in Dortmund, dann machen die das richtig! |
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Flughafenplanung hat was mit Weihnachten zu tun.
Erst einmal alles machbare und nicht machbare auf einen Zettel schreiben und nachher aber auf dem Nachtflug bestehen, eben auf dem, was die Airlines möchten. Alles andere ist doch nicht finanzierbar. |
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Ein Abgang zur rechten Zeit bewahrt vor Problem der Vergangenheit.
Nach seinem Wechsel vom Flughafenchef zu den Stadtwerken hinterließ Manfred Kossack ein schönes und teueres EU-Ei am Airport. Nach Bekunden des Rechtsbeistandes des Flughafens ist er allein für das Förderprogramm am Flughafen Dortmund verantwortlich. Muss wohl auch so sein, weil er der einzige ist, der eine Versicherung in Anspruch nehmen kann.
Hoffentlich gelingt nicht jemanden der Beweis des Gegenteils. Was wäre, wenn der Aufsichtsrat schon zuvor davon wusste? Das wäre echt dumm. |
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Not schweißt zusammen.
Die Einen haben die Wahl verloren, die Anderen sind in Haushaltslöchern aufgegangen. Und die kleineren Parteien haben keine Lust, den Mehrheitsbeschaffer zu machen. Da geht man auch rot und schwarz ins Bett? Politik - alles ist möglich, wenn es um Macht geht? |
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